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Vergesslichkeit hat viele Gründe Stress ist ein Hauptauslöser für Vergeslichkeit. Wer ständig zu viele Eindrücke und Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern muss, vergisst auch eher etwas davon. Eine weitere Erklärung: Unter Anspannung schüttet die Nebenniere Cortisol aus. Das Stresshormon bereitet den Körper in Gefahrensituationen auf Flucht oder Kampf vor. Es hat – in hoher Konzentration – aber einen schädigenden Einfluss auf die Nervenzellen im Gehirn und beeinträchtigt somit das Gedächtnis.
Es gibt auch Handlungen, die durch dauernde Wiederholung so fest in den Tagesablauf integriert sind, dass man sie in der Regel nicht vergisst: Schlüssel einstecken, bevor man die Tür zuzieht, nach der Post sehen, wenn man abends nach Hause kommt oder die Pille nehmen, bevor man zu Bett geht. Schwierig wird es aber, wenn es keinen regelmäßigen Tagesablauf gibt. Wer im Schichtdienst arbeitet, viel auf Reisen ist oder aus anderen Gründen einen unregelmäßigen Alltag hat, kann eine tägliche Routine nur schwer aufbauen. Aber auch in den Ferien, eigentlich eine stressfreie Zeit, werden etablierte Gewohnheiten durch einen veränderten Rhythmus gestört. Sicher eine Erklärung dafür, warum gerade auf Reisen ein Drittel der deutschen Frauen die Pille eher mal zu spät einnimmt als zu Hause oder vergisst.3
Stressfrei verhüten Natürlich ist es im Urlaub oder in besonders stressigen Phasen doppelt ärgerlich, wenn die Verhütung nicht sicher ist, weil die Pille vergessen wurde. Nicht verwunderlich, dass 73 Prozent der deutschen Frauen eine längerfristige Verhütungsmethode wünschen, an die sie mehrere Wochen nicht denken müssen.2 Mit dem Verhütungsring wird dieser Wunsch ganz leicht erfüllt. Er wird von der Frau selbst einmal im Monat, so einfach wie ein Tampon, in die Scheide eingeführt. Dort gibt er über drei Wochen kontinuierlich geringe Hormonmengen ab. Danach wird er wieder entfernt und es folgt eine ringfreie Woche, in der die Regelblutung einsetzt.
Wichtig zu wissen: Der Verhütungsring ist das Kombinationspräparat mit der konstant niedrigsten Östrogendosierung. Außerdem wirkt er, im Gegensatz zur Pille, auch bei Magen-Darm-Problemen zuverlässig, denn die Hormone gelangen über die Scheidenwand direkt ins Blut.
Weitere Informationen: Gynäkologische Helpline: 01805-301827 (12 ct. pro Minute)
Internet: www.organon.de/news
1 „Verhütungsverhalten Erwachsener“, BZgA-Repräsentativbefragung 2007: 55 Prozent verhüten mit der Pille (n = 1.093, Frauen und Männer, die zur Zeit verhüten)
2 „Verhütungsreport 2007“, repräsentative Umfrage von TNS Healthcare im Auftrag von Organon: 56 Prozent verhüten mit der Pille (n = 752, Frauen in fester Partnerschaft lebend)
3 Internationale Umfrage „Summer Loving“ 2006, von Harris International (n = 5.792 Frauen zwischen 16 und 40 Jahren in zehn Ländern, darunter 577 Frauen in Deutschland)
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Basisinformationen zu Anwendung und Wirkungsweise des Verhütungsrings
Die Anwendung des flexiblen, weichen, vaginalen Rings ist denkbar einfach: er wird leicht zusammengedrückt und als Oval von der Frau selbst, so einfach wie ein Tampon, in die Scheide eingeführt. Dort bleibt er drei Wochen liegen und schützt sicher vor einer Schwangerschaft, so dass die Frauen das Thema Verhütung getrost vergessen können. Es folgt eine siebentägige Pause mit der Periode, anschließend wird ein neuer Ring eingelegt. Er gibt gleichmäßig eine geringe Hormonmenge ab und schützt auch im nächsten Zyklus wieder sicher vor einer Schwangerschaft. Und das mit der derzeit niedrigsten Östrogendosis aller so genannten kombinierten Verhütungsmittel in Deutschland. Weiterer Vorteil: Keine täglichen Hormonspitzen, wie bei der Pille. Die Hormone werden direkt von der Scheidenhaut aufgenommen und müssen nicht den Umweg über Magen und Darm nehmen. Das führt zu sehr ausgeglichenen Hormonspiegeln ohne tägliche Schwankungen .
So sicher wie die Pille
Der Verhütungsring wirkt wie die „Pille“. Der Eisprung wird vollständig unterdrückt und ist auch genauso zuverlässig. Das zeigen die Daten einer Studie mit 1.145 Frauen, wonach der Verhütungsring mit einem Pearl Index (PI) von 0,65 einen mit modernen Mikropillen vergleichbar guten Schwangerschaftsschutz bietet. Dabei ist die Hormondosis während der Anwendung des Verhütungsringes jedoch nur halb so groß wie bei den üblichen „Mikropillen“ .
Keine Wechselwirkungen mit Antibiotika
Ein weiterer Vorteil des Verhütungsringes: die so genannte „erste Leberpassage“ wird vermieden, d.h. der Magen-Darm-Trakt wird bei der Aufnahme der Hormone umgangen. Anders als bei der Pille gefährden beim Verhütungsring weder Durchfall noch Erbrechen oder – wie in einer neuen Studie nachgewiesen werden konnte – Wechselwirkungen mit den Breitbandantibiotika Doxycyclin und Amoxicillin die Verhütungssicherheit.
Exzellente Zyklusstabilität von Anfang an
Zwischenblutungen, vor allem im ersten Zyklus, sind bei vielen Pillen häufig und störend. Die gleichmäßige Wirkstoffabgabe führt beim Verhütungsring zu ausgeglichenen Hormonspiegeln im Blut, wodurch ein stabiler Zyklus gewährleistet wird und Zwischenblutungen selten werden, wie jetzt eine aktuelle Untersuchung mit 1.030 Frauen bestätigt. Basisinformationen Organon
Über Essex Pharma Gmbh
Die Essex Pharma GmbH mit Sitz in München ist die deutsche Tochtergesellschaft der Schering-Plough (S-P) Corporation, einem innovativen, forschenden pharmazeutischen Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Kenilworth, New Jersey (USA) hat. Durch seine eigene biopharmazeutische Forschung und durch die Zusammenarbeit mit Partnern entwickelt S-P Therapien, die weltweit die Gesundheit der Menschen verbessern und Leben retten. Das Unternehmen nutzt seine Forschungs- und Entwicklungsplattform für Humanarzneimittel, Consumer-Produkte und Tierarzneimittel. Die Vision des Unternehmens lautet „Vertrauen gewinnen, jeden Tag“ – das Vertrauen der Ärzte, der Patienten, der Kunden und aller anderen Geschäftspartner, die von den Mitarbeitern weltweit betreut werden. In Deutschland vertreibt Essex Pharma eine breite Produktpalette an innovativen verschreibungspflichtigen Humanarzneimitteln, insbesondere für die Therapiefelder Allergologie, Anästhesie, Neurologie, Dermatologie, Fertilität, Gynäkologie, Hepatologie, Herz-Kreislauf, Immunologie, Mykologie und Onkologie. Die deutsche Website des Unternehmens ist www.essex.de.
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