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Öffentlicher Bereich
Entspannte Verhütung im stressigen Alltag

Donnerstag, 17. April 2008 (Oberschleissheim, Deutschland)

Egal ob „nine to five“, Schichtdienst oder regelmäßig bis spät in den Abend: der Arbeitsalltag von Frauen ist heute vielfältiger und individueller denn je. Eines haben berufstätige Frauen aber gemeinsam: ob Krankenschwester oder Ingenieurin, Journalistin oder Pilotin – der Job ist nur ein Teil ihres ausgefüllten Tages. Schließlich gilt es auch noch, die Beziehung und den Freundeskreis zu pflegen, die Wohnung vorzeigbar zu halten und sich hin und wieder auch selbst etwas Gutes zu tun. Außerdem hat frau als „Gedächtnis der Familie“ auch noch alle Geburtstage der Verwandtschaft im Kopf. Gut, wenn sie dann in Sachen Verhütung völlig entspannt sein kann: Mit dem Verhütungsring verhütet sie so sicher wie mit der Pille. Gleichzeitig bietet er aber große Flexibilität im Dschungel der Termine und Verpflichtungen. Der Ring wird nur einmal im Monat angewendet, so dass frau das Thema Verhütung drei Wochen lang einfach vergessen kann. Ein entscheidender Vorteil zur Pille, an deren Einnahme täglich gedacht werden muss.

Einfach flexibel bleiben mit dem Verhütungsring
Ein unregelmäßiger und stressiger Tagesablauf, bei dem es schwer fällt jeden Tag an die Verhütung zu denken, ist mit dem Verhütungsring kein Problem mehr. Gabriella Wesser, Redakteurin aus Hamburg, erklärt, warum der Verhütungsring perfekt zu ihrem hektischen Alltag passt:  „Früher habe ich die Pille genommen - habe sie aber bei dem ganzen Stress auch oft vergessen. Dann hat mir eine Kollegin den Verhütungsring empfohlen. Es ist schon eine Erleichterung, dass ich daran nur einmal im Monat denken muss.“

Der Verhütungsring wirkt so sicher wie die Pille, bietet jedoch eine Reihe weiterer Vorteile: So kommt der Ring mit einer sehr niedrigen Hormondosierung aus; er ist das Kombinationspräparat mit der konstant niedrigsten Östrogendosierung. Weil die Hormone Östrogen und Gestagen über die Scheidenwand direkt ins Blut gelangen, können Magen-Darm-Probleme seine Wirksamkeit nicht beeinträchtigen. Ein positiver Nebeneffekt: Starke Hormonschwankungen, wie sie bei der täglichen Einnahme der Pille entstehen können, lassen sich mit dem Verhütungsring vermeiden, denn er setzt die Hormone kontinuierlich frei. So einfach wie ein Tampon wird der Verhütungsring von der Frau selbst in die Scheide eingelegt. Dort verbleibt er drei Wochen, bevor er für die einwöchige ringfreie Pause wieder entfernt wird.

Weitere Informationen:
Gynäkologische Helpline: 01805-301827 (12 ct. pro Minute)

Internet:
www.organon.de/news


Kontakt:

Sandra Peter
Unternehmenskommunikation Organon
Tel.: +49 89 31562-202
E-Mail: s.peter@organon.de


Dana Hoch 
PR-Beratung (komm.passion GmbH) 
Tel.: +49 40 423 240-84 
E-Mail: dana.hoch@komm-passion.de 

 
Basisinformationen
zu Anwendung und Wirkungsweise des Verhütungsrings

Die Anwendung des flexiblen, weichen, vaginalen Rings ist denkbar einfach: er wird leicht zusammengedrückt und als Oval von der Frau selbst, so einfach wie ein Tampon, in die Scheide eingeführt. Dort bleibt er drei Wochen liegen und schützt sicher vor einer Schwangerschaft, so dass die Frauen das Thema Verhütung getrost vergessen können. Es folgt eine siebentägige Pause mit der Periode, anschließend wird ein neuer Ring eingelegt. Er gibt gleichmäßig eine geringe Hormonmenge ab und schützt auch im nächsten Zyklus wieder sicher vor einer Schwangerschaft. Und das mit der derzeit niedrigsten Östrogendosis aller so genannten kombinierten Verhütungsmittel in Deutschland. Weiterer Vorteil: Keine täglichen Hormonspitzen, wie bei der Pille. Die Hormone werden direkt von der Scheidenhaut aufgenommen und müssen nicht den Umweg über Magen und Darm nehmen. Das führt zu sehr ausgeglichenen Hormonspiegeln ohne tägliche Schwankungen .


So sicher wie die Pille

Der Verhütungsring wirkt wie die „Pille“. Der Eisprung wird vollständig unterdrückt und ist auch genauso zuverlässig. Das zeigen die Daten einer Studie mit 1.145 Frauen, wonach der Verhütungsring mit einem Pearl Index (PI) von 0,65  einen mit modernen Mikropillen vergleichbar guten Schwangerschaftsschutz bietet. Dabei ist die Hormondosis während der Anwendung des Verhütungsringes jedoch nur halb so groß wie bei den üblichen „Mikropillen“ .


Keine Wechselwirkungen mit Antibiotika

Ein weiterer Vorteil des Verhütungsringes: die so genannte „erste Leberpassage“ wird vermieden, d.h. der Magen-Darm-Trakt wird bei der Aufnahme der Hormone umgangen. Anders als bei der Pille gefährden beim Verhütungsring weder Durchfall noch Erbrechen oder – wie in einer neuen Studie nachgewiesen werden konnte – Wechselwirkungen mit den Breitbandantibiotika Doxycyclin und Amoxicillin die Verhütungssicherheit.


Exzellente Zyklusstabilität von Anfang an

Zwischenblutungen, vor allem im ersten Zyklus, sind bei vielen Pillen häufig und störend. Die gleichmäßige Wirkstoffabgabe führt beim Verhütungsring zu ausgeglichenen Hormonspiegeln im Blut, wodurch ein stabiler Zyklus gewährleistet wird und Zwischenblutungen selten werden, wie jetzt eine aktuelle Untersuchung mit 1.030 Frauen bestätigt.
 
Basisinformationen
Organon

 

Über Organon

Organon entwickelt, erzeugt und vermarktet innovative, verschreibungspflichtige Medikamente zur Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität der Menschen. Dabei nutzt Organon eine Kombination aus Innovation und Branchenpartnerschaften, um seiner Position als ein führendes biopharmazeutisches Unternehmen in jedem seiner therapeutischen Schwerpunktbereiche zum Durchbruch zu verhelfen: Fertilität, Gynäkologie und ausgewählte Bereiche der Anästhesie. Organon verfügt über umfangreiches Fachwissen im Bereich Neurowissenschaften und unterhält ein umfassendes, zielgerichtetes F&E Programm. Zu den bearbeiteten Forschungsgebieten gehören auch Immunologie und bestimmte Bereiche der Onkologie. Organon-Produkte sind weltweit in über 100 Ländern im Handel, in mehr als 50 davon hat Organon eigene Niederlassungen. Organon gehört zur Muttergesellschaft von Essex Pharma.


Wir weisen freundlich darauf hin, dass das beigefügte Informationsmaterial nur dazu benutzt werden darf, über das Arzneimittel zu informieren und die Wirkzusammenhänge zu erläutern. Das Arzneimittel darf nicht werblich dargestellt werden.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Unternehmenskommunikation Organon

Tel.: 089 / 315 62 - 202
e-mail: presse@organon.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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